Landespolitik
Bereits drei Mal hat die SPD-Landtagsfraktion einen Preis für Verdienste um die soziale Demokratie verliehen und engagierte Personen und innovative Projekte in Baden-Württemberg ausgezeichnet. Jetzt gibt MdL Hidir Gürakar den Startschuss für die Ausschreibung im Jahr 2015. „Wir wollen mit dieser Auszeichnung auch im kommenden Jahr Personen oder Organisationen ehren, die mit ihren Projekten in besonderem Maße zur Stärkung der sozialen Demokratie beigetragen haben“, erläuterte Gürakar das Projekt. Bewerbungen können bis einschließlich 15. März 2015 eingereicht werden. Der Preis ist mit einer Gesamtsumme von 2.500 Euro dotiert.
Vorschlagen kann man jede Person oder Organisation in Baden-Württemberg, die sich durch ein beharrliches Eintreten für Ziele und Werte der sozialen Demokratie und der sozialdemokratischen Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität ausgezeichnet hat. Beispielhaft nannte Gürakar Einzelpersonen, Träger, Organisationen, Verbände, private Initiativen und Bürgerinitiativen sowie Vereine. Eigenbewerbungen seien leider nicht möglich.
Die dritte Tranche des Denkmalförderprogrammes 2014 unterstützt auch wieder ein Projekt im Landkreis Waldshut. Staatssekretär Ingo Rust gab heute rund 4,5 Millionen Euro für den Erhalt, Sanierung und die Nutzung von insgesamt 87 baden-württembergischen Kulturdenkmälern frei. Finanziert werden diese Projekte aus Geldern der staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg.
„Für meinen Wahlkreis bedeutet die gute Nachricht, dass das Dach und die Fassade der Kirche St. Bernhard in Hohentengen-Stetten mit 47.140 Euro unterstützt wird“ freut sich Hidir Gürakar (SPD). „Das Denkmalförderprogramm bewahrt Tradition und Kultur“ so Gürakar weiter.
Hidir Gürakar MdL: „Nach Jahren der Vernachlässigung durch Schwarz-Gelb wird die grün-rote Landesregierung dem schlimmen Holterdiepolter Zug um Zug ein Ende bereiten“
An der A 98 wird weiter gebaut, die B 518 Wehr-Schopfheim und die Ortsdurchfahrt Bechtersbohl (L 162) werden saniert
Der SPD-Landtagsabgeordnete Hidir Gürakar aus Bad Säckingen begrüßte das Bauprogramm 2014 für den Neubau und die Sanierung von Bundes- und Landesstraßen durch die Landesregierung. „Dieses offene und transparente Verfahren nach klar festgelegten Kriterien war seit langem eine Forderung der SPD, nachdem sich CDU-Regierungen in Land und Bund jahrelang vor dieser unangenehmen Aufgabe gedrückt haben“, erklärte Gürakar. Er sieht die Sanierung von Bundes- und Landesstraßen damit auf einem guten Weg. „Nach Jahren der Vernachlässigung durch Schwarz-Gelb wird die grün-rote Landesregierung dem schlimmen Holterdiepolter auf den Straßen im Land Zug um Zug ein Ende bereiten“, betonte Hidir Gürakar.
Das Land meldet für 2014 wieder Bau-Neubeginne von Bundesfernstraßen beim Bund an. Ob das Bundesverkehrsministerium diese genehmige oder wieder wie 2013 z.B. die Ortsumfahrung Winden oder den Weiler Tunnel in Schwäbisch Hall ablehne, wird allerdings erst im Laufe des Jahres klar sein. Nachdem bei den Ausgaben für den Erhalt von Bundesfernstraßen bereits 2013 ein Rekordniveau erreicht wurde, geht auch im Jahr 2014 deren Sanierung mit voller Kraft weiter.
Bei den Bundesfernstraßen ist die A 98 im Abschnitt Rheinfelden-Schwörstadt und die B 518 zwischen Wehr und Schopfheim im Bauprogramm 2014 enthalten. „Das ist gut für uns in der Region“, stellt Hidir Gürakar MdL fest.
Stickelberger und Frey laden zur Diskussion
Pünktlich zur Halbzeit dieser Legislaturperiode laden der SPD-Landtagsabgeordnete und Justizminister Rainer Stickelberger und der Grünen-Landtagsabgeordnete Josef Frey zu einer Matinée ein. Gemeinsam wollen die beiden Abgeordneten der Regierungsfraktionen eine erste Bilanz der Grün-Roten Landesregierung ziehen und sich den Fragen der interes-sierten Bürgerinnen und Bürger stellen.
Der Einladung von Schulleiter Georg Kaiser folgte die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Schwarzelühr-Sutter und erörterte mit dem Schulleitungsteam der Gewerblichen Schulen Waldshut die Herausforderungen der Lehrerversorgung im Landkreis Waldshut – im speziellen an den gewerblichen Schulen.
Eine verbesserte vorgezogene Ausschreibung und, dass die im Bewerbungsverfahren nicht besetzten Stellen bei der Schule verbleiben und ggf. auch im Folgejahr noch vergeben werden können, sind die Forderungen der Schule, die die Sozialdemokratin mit auf den Weg nahm.