SPD-Kreisvorstand zu Besuch bei der Karl Knauer KG

„Wir wollen die einzigartige Fabrik sein“ so Richard Kammerer,
Geschäftsführer der Karl Knauer KG. Bei der Führung durch die
Werkshallen des Verpackungs- und Werbemittelproduzenten in Biberach
wurde vor allem die Vielseitigkeit des nach und nach gewachsenen
Unternehmens deutlich, das Kammerer gern als „Tausendfüßler der
Branche“ bezeichnet.

Klaus Eisenhardt soll Landtagskandidat werden
Klaus Eisenhardt

Der Vorstand der Kreis-SPD will Klaus Eisenhardt als Landtagskandidaten

Oberndorf. Die Entscheidung fiel einstimmig aus. Klaus Eisenhardt soll, wenn es nach dem Willen des SPD-Kreisvorstandes geht, der nächste Landtagskandidat der SPD werden.

SPD-Kreisvorstand unterstützt Kandidatur von Alfred Winkler
Kandidiert auch 2011: Alfred Winkler MdL

Der SPD-Kreisvorstand hat in seiner Sitzung vom 26. Februar die ersten Weichenstellungen zur Landtagswahl getroffen. Er begrüßt einmütig die Kandidatur des bisherigen Landtagsabgeordneten Alfred Winkler für die nächste Landtagswahl 2011. Die Kreisvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter hatte auf die Änderungen des Landtagswahlgesetzes hingewiesen, in dem die Landtagsmandate nicht wie bisher nach den absoluten Stimmenzahlen der Kandidaten, sondern nach deren prozentualen Ergebnissen vergeben werden.

„Wir haben mit dem bewährten und engagierten Abgeordneten Alfred Winkler die besten Aussichten, das Mandat für unsere Region zu sichern. Er vertritt hervorragend die Interessen des Ländlichen Raums in Stuttgart“, so Schwarzelühr-Sutter. Winkler habe in den vergangenen 8 Jahren eine gute Arbeit für den Wahlkreis geleistet und sei über die Parteigrenzen anerkannt. Seine Funktion als Sprecher der Fraktion und als Vorsitzender des Arbeitskreises Ländlicher Raum und Landwirtschaft zeuge auch von seiner Wertschätzung in der Fraktion. Die Vorsitzende der Kreistagsfraktion Karin Rehbock-Zureich dankte ihm für seinen Einsatz im Bereich Bildung. Die Fraktion habe immer mit seiner Unterstützung rechnen können, beispielsweise wenn es um den Erhalt der Hauptschulen im Ländlichen Raum seines Wahlkreises ging.

A98 –Armutszeugnis: Keine echte Gefahrenbeseitigung bei der Abfahrt Hauenstein!

„Die Nachricht aus dem CSU-geführten Bundesverkehrsministerium, dass es keinen Tunnel bei der A98 Abfahrt Hauenstein gebe, ist nicht akzeptabel. Während der Gefahrenpunkt Heilig-Geist-Buckel in Laufenburg absehbar beseitigt ist, soll die provisorische Abfahrt in Hauenstein riskant bleiben. Die im Kreistag vom Regierungspräsidium vorgestellte bevorzugte Variante ohne Tunnel hat uns Sozialdemokraten nicht überzeugt. Sie verschlimmbessert die Situation“, erklärt die SPD-Kreisvorsitzende Rita Schwarzelühr-Sutter.

Der SPD-Kreisverband und die SPD-Kreistagsfraktion fordern einen zügigen Weiterbau einer leistungsfähigen Ost-Westverbindung und sichere Auf- bzw. Abfahrten. Außer dem Bau der A98 zwischen Murg-Hauenstein und dem Autobahndreieck Hochrhein bei Rheinfelden gehe nichts. Diese Abschnitte wurden noch unter dem SPD-geführten Verkehrsministerium auf den Weg gebracht. „ Nicht einmal eine ordentliche und gefahrenlose Abfahrt bei Hauenstein sei jetzt realisierbar. Immerhin muss diese Abfahrt bis zur Fertigstellung des Abschnittes zwischen Hauenstein und Waldshut, der in weiter Ferne liegt, gut und sicher funktionieren“, so SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende Karin Rehbock-Zureich.

Peter Friedrich besucht VBM Medizintechnik in Sulz

Sie konnten auf Anhieb miteinander der Unternehmer und der Genosse. Nach seinem Besuch bei VBM war Peter Friedrich, der Generalsekretär der baden-württembergischen SPD nicht nur von der „zupackenden Art“ des Firmenchefs Volker Bertram beeindruckt. Umgekehrt rannte Bertram mit seinen Vorstellungen zur (Aus-) Bildung bei Friedrich offene Türen ein.

Peter Friedrich zu Gast im Seniorenzentrum Fritz-Fleck-Haus

Die Aufwertung der Pflegeberufe und die Benotung der Altersheime durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK). Das waren die Themen, die Peter Friedrich, der Generalsekretär der baden-württembergischen SPD, bei seinem Besuch im AWO Seniorenzentrum „Fritz-Fleck-Haus“ mit den Verantwortlichen diskutierte.