Veranstaltungen
Kaum jemand zahlt gerne Steuern. Doch wenn es schon sein muss, soll es fair zugehen. Doch was heißt das konkret? Was sind Forderungen der SPD und wie unterscheiden sie sich von anderen? Und welche Beschlüsse stehen in Berlin an? Zu diesen Fragen steht der steuer- und finanzpolitische Experte der SPD im Bundestag, Parsa Marvi (Karlsruhe) am Mittwoch, den 22. Juli um 18.30 Uhr Rede und Antwort. Die Veranstaltung findet in der Ideenwerkstatt in Radolfzell, Regiment-Piemont-Str. 7 statt.

Mittwoch, 17.Juni 2026 - 19 Uhr
In der Aula der Gertrud Luckner Gewerbeschule (Kirchstraße 4, 79100 Freiburg)
Der Aus- und Neubau der Rheintalbahnstrecke erhitzt in Freiburg die Gemüter. Wer beruflich oder privat gelegentlich die Nord-Süd-Strecke fährt, merkt an vielen Verspätungen, dass die Infrastruktur überlastet ist und dem Verkehrsaufkommen nicht mehr gewachsen ist. Auch zum Erreichen unserer mittelfristigen Klimaziele vor allem im Verkehrssektor ist eine funktionierende Nord-Süd Achse, auf der auch Hochgeschwindigkeitszüge zuverlässig fahren können, unerlässlich. Dem gegenüber stehen hohe Baukosten, große Eingriffe in die Landschaft und die Sorge, dass die Stadt Freiburg während der mehrjährigen Bauphase zeitweise weitestgehend vom Zugverkehr abgehängt sein könnte.
Was also tun und wie geht es weiter? Darüber sprechen wir mit Christoph Klenert, Leiter Stakeholdermanagement, des für uns relevanten Streckenabschnittes bei der Deutschen Bahn und dem Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner, der seit vielen Jahren mit dem Ausbau der Rheintalbahn befasst ist. Moderiert wird die Veranstaltung von Ludwig Striet, dem verkehrspolitischen Sprecher unserer SPD/JF Gemeinderatsfraktion. Neben der inhaltlichen Einführung wird es auch für die Gäste Raum für Fragen und eine Diskussion geben.
Welche Fragen bewegen euch für die Zukunft der Rheintalbahn? Schickt sie uns zur besseren Vorbereitung auch gerne vorab.
Wir freuen uns auf eine informative Veranstaltung und einen konstruktiven Austausch.
Die SPD im Landtagswahlikreis Konstanz beobachtet Prognosen, Hochrechnungen und Präsentation der Auszählungen vor Ort am Sonntag, den 8. März ab 17.30 Uhr im Restaurant Bodan-Grill, Bruderturmgasse 8 in Konstanz. Treffpunkt für den Landtagswahlkreis Singen ist ebenfalls ab 17.30 Uhr das Café Zwölfe in der Scheffelstraße 12 in Singen. Die Kandidierenden Giuliana Ioannidis (Singen) und Frank Ortolf (Konstanz) werden zu diesen Treffen ebenso erwartet die der scheidende Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz und die Bundestagsabgeordnete Dr. Lina Seitzl.

Top-Ökonom Jens Südekum kommt am Sonntag, den 1. März 2026 nach Konstanz. Um 17.15 Uhr diskutiert er mit Landtagskandidat Frank Ortolf und der Bundestagsabgeordneten Lina Seitzl über den aktuellen Handlungsbedarf in der Wirtschaftspolitik, gerade für Baden-Württemberg. Denn die Vorzeigebranchen unseres Bundeslands, der Automobilsektor und der Maschinenbau stehen unter erheblichem Anpassungsdruck, der zahlreiche Arbeitsplätze akut gefährdet. Mit welchen Konzepten will die SPD gegensteuern? Und was sagt der Berater des Bundesfinanzministers zu Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung dazu?
Am 8. März 2026 dürfen erstmals 16- und 17jährige Menschen einen baden-württembergischen Landtag wählen. Im Landtagswahlkreis Singen zählen über 4000 Jugendliche und junge Erwachsene zu dieser Gruppe. „Damit kann der Einfluss jüngerer Menschen auf die Landespolitik erheblich steigen“, meint die SPD-Landtagskandidatin Giuliana Ioannidis und lädt alle Erstwählerinnen und Erstwähler zu Pizza und Politik ein. Die öffentliche Veranstaltung findet am Freitag, den 20. Februar um 19 Uhr in Engen (Restaurant Regionale, Am Sonnenbuck 2) statt.
Ioannidis, mit 27 Jahren landesweit eine der jüngsten Kandidatinnen bei der Landtagswahl, bringt für diese Veranstaltung ein bekanntes junges politisches Gesicht mit: Zu Gast im Hegau ist Philipp Türmer, der Bundesvorsitzende des SPD-Jugendverbands Jusos.
Der 33jährige Türmer steht seit zwei Jahren an der Spitze der Jusos. Er hat erfolgreich Wirtschafts- und Rechtswissenschaft studiert und arbeitet gerade an der Universität Frankfurt an seiner Doktorarbeit.
Pizza und Politik ist eine offene Gesprächsrunde, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Themen bestimmen. Für Ioannidis ist dies das optimale Format für junge Menschen, um sich ein Bild von einer jungen Kandidatin zu machen und über Wünsche, Forderungen und Sorgen zu diskutieren. Dabei will Ioannidis für eine hohe Wahlbeteiligung junger Menschen und gemeinsames Engagement werben und Mut für Veränderungen machen.