Pressemitteilungen
Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,
die Kreisverbände der SPD Schwarzwald-Baar und der SPD Ortenau wählen diesen Samstag ihre/n Kadidaten/in für die Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 286. Bereits die geplante Versammlung am 7.11. haben die Kreisverbände abgesagt, in der Hoffnung, dass die Corona Indexzahlen sich verbessern. Das ist leider nicht der Fall. Trotzdem findet nun, auch aus zeitlichen Gründen und der rechtlichen Gewissheit, eine Nominierungsveranstaltung abhalten zu dürfen, diesen Samstag die Wahl statt. Unter strengen Vorkehrungen und einem guten Hygienekonzept, alle Teilnehmer erhalten zertifizierte FFP2 Masken, möchten wir Sie einladen zur:
Nominierungsveranstaltung der der SPD Schwarzwald-Baar und Ortenau
am Samstag, den 5.12.2020 um 15 Uhr
in der Neckarhalle in Villingen-Schwenningen, Stadtbezirk Schwenningen, Neckarstr. 30.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
SPD-Spitzenkandidaten machen am 8.12., 19:30 Uhr Schule
Andreas Stoch und Jonas Hoffmann im digitalen Kamingespräch zum Thema „Krisenfestes Klassenzimmer“
Andreas Stoch besucht als Spitzenkandidat der SPD für die Landtagswahl 2021 den Südwesten des Landes und macht für ein spannendes digitales Format auch in Lörrach Station. Zum Thema „Krisenfestes Klassenzimmer“ kommt er mit dem Landtagskandidaten Jonas Hoffmann (SPD) ins Gespräch. Die Hybridveranstaltung, bei der die beiden Gesprächspartner in entspannter Atmosphäre miteinander plaudern, lädt digital verschiedene Gesprächspartner ein und wird online übertragen.
Der Kreis Lörrach ist wieder im höchsten Gremium der SPD Baden-Württemberg vertreten: SPD-Landtagskandidat und Kreisrat Jonas Hoffman wurde erneut in den Vorstand der Landespartei gewählt. Hoffmann will dort vor allem das Zukunftsthema Digitalisierung weiter voranbringen.
„Es passt, dass ich mit meinem Wahlkampfschwerpunkt „Digitales Leben“ von einem Parteitag gewählt wurde, der als erster im Land digital stattfand“, freut sich der Wirtschaftsinformatiker. Im Landesverband will Hoffmann die Erfahrungen mit digitalen Formaten auswerten und langfristig in die Parteiarbeit integrieren. Als Landtagsabgeordneter ist es sein erklärtes Ziel, alle Menschen an diesem digitalen Leben teilhaben zu lassen, die benötigte Infrastruktur auf- und auszubauen und die Digitalisierung in allen Bereichen an sozial-ökologischen Werten auszurichten. Zudem ist es ihm auch bei seiner Arbeit im Landesvorstand wichtig, sein Wahlkampfmotto „Mehr Empathie wagen – zuhören, verstehen, gemeinsam handeln“ in die Praxis umzusetzen.
Wie in seinem Bewerbungsvideo für die Landesvorstandswahl angekündigt, will Hoffmann darüber hinaus den Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Andreas Stoch unterstützen. „Ich bin gespannt auf die nächsten zwei Jahre! Ziel muss es sein, für die sozialdemokratische Idee und Ihre Partei, Mehrheiten in Baden-Württemberg zu bekommen“, so Jonas Hoffmann. „Die erste Wahl ist gewonnen, nun muss noch die zweite am 14. März 2021 zum Landtagsabgeordneten klappen“, kommentiert er seine Wahl in den SPD-Landesvorstand.
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Lars Castellucci, kirchen- und religionspolitischer Sprecher:
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in Deutschland Synagogen zerstört und in Brand gesteckt, Wohnungen zerstört, Geschäfte geplündert und zahlreiche jüdische Menschen misshandelt, gefoltert und ermordet. Die Shoah bleibt ein beispielloses Verbrechen in der Menschheitsgeschichte.
Die Sozialdemokraten im Kreis begrüßen, dass der grüne Abgeordnete Gerhard Zickenheiner in Berlin Druck in Sachen Klimaschutz macht. Sie fordern Zickenheiner auf, sich mit gleichem Elan beim grünen Ministerpräsidenten Kretschmann für das Thema einzusetzen. "Der Klimawandel ist zu ernst für falsche Rücksichtsnahme" betont SPD-Kreisvorsitzender Paul Waßmer. Geradehabe die Landesregierung die Verabschiedung eines eigenen Klimaschutzkonzepts auf die Zeit nach der Landtagswahl verschoben.
Im Buch „Töchter des Todes“ setzt sich Ulrike Blatter mit Themen wie Migration und Radikalisierung, Alltagsdiskriminierung, Überfremdung und Netzhysterie, mit Vorurteilen und Vorverurteilung in unserer Gesellschaft auseinander und entwickelt dabei ein vielschichtiges gesellschaftliches Szenario, ohne einfache Schuldzuweisungen und Stereotypen. Das Publikum wird bereits mit dem ersten Satz „Nichts war so, wie es schien“ gefesselt.