Pressemitteilungen
Lörracher SPD-Kreisvorstand bittet um verantwortliches Handeln bei Organisatoren von Demonstrationen
Vergangenen Samstag meldete die AfD in Lörrach eine Demonstration gegen die Maßnahmen zu Bekämpfung der Covid19-Pandemie an, die sie kurzfristig absagte, um stattdessen in Weil am Rhein eine Veranstaltung abzuhalten. Für kommendes Wochenende haben die sogenannten „Querdenker“ eine Großdemonstration ebendort angekündigt. Vor dem Hintergrund der sehr hohen Infektionszahlen im Landkreis Lörrach kritisiert die örtliche SPD die Veranstalter*innen beider Demonstrationen und wirft ihnen vor, die Gesundheit der Bevölkerung zu riskieren.
Seit Wochen liegt die Siebentagesinzidenz der Covid19-Infektionen in unserem Landkreis über 200, das Gesundheitswesen arbeitet am Anschlag. Es ist dringend notwendig, Abstand zu halten und physische Kontakte auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund kritisiert der Kreisverband der Sozialdemokraten die örtliche AfD dafür, eine Veranstaltung nach Art. 8 GG mit ihrem Landtageskandidaten Dubravko Mandic, der sich aktuell aufgrund von mutmaßlicher Körperverletzung vor Gericht verantworten muss, in der Innenstadt von Lörrach während eines Markttages angemeldet zu haben, was – trotz städtischer Auflagen – zu unnötigen Menschenansammlungen geführt hätte, wäre sie nicht kurzfristig von den Veranstaltern abgesagt worden. Dies aber nicht aufgrund von Einsicht, sondern, um stattdessen in Weil am Rhein eine sogenannte Spontankundgebung abzuhalten und das Problem damit nur örtlich zu verlagern.
Die SPD Freiburg um Landtagsabgeordnete Gabi Rolland verteilte am Sonntag Nikoläuse und Dankeskarten an Beschäftigte der VAG und des Uniklinikums.
Diesen Dezember fielen Nikolaus und 2. Advent auf einen Tag. Für viele Freiburgerinnen und Freiburger bedeutete dies die Gelegenheit, die sinnliche Zeit vor Weihnachten zu nutzen, um sich im Kreis der Familie vom Alltag zu erholen.
Dies galt jedoch nicht für die vielen „systemrelevanten“ Berufe, in denen auch an Sonn- und Feiertagen gearbeitet werden muss. Die SPD Freiburg möchte gerade diesen Beschäf-tigten ihren besonderen Dank aussprechen. Stellvertretend für alle am Sonntag Arbeiten-den verteilten unter anderem Landtagsabgeordnete Gabi Rolland und die Vorsitzende der Gemeinderatsfraktion Julia Söhne Dankeskarten und Schokoladennikoläuse an Beschäftig-te der VAG und der Uniklinik. "Wir möchten mit dieser kleinen Geste all denen danken, die auch am Nikolaustag den Laden am Laufen halten", so Gabi Rolland. Gleichzeitig ver-sprach sie, sich auch weiterhin für bessere Arbeitsbedingungen, mehr Lohn und Mitspra-che einzusetzen: „Gerade in der Pflege hat die Corona-Krise die schon lange vorhandenen Mängel offen gelegt. Applaus reicht nicht, wir müssen endlich Geld in die Hand nehmen!“
Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,
die Kreisverbände der SPD Schwarzwald-Baar und der SPD Ortenau wählen diesen Samstag ihre/n Kadidaten/in für die Bundestagswahl 2021 im Wahlkreis 286. Bereits die geplante Versammlung am 7.11. haben die Kreisverbände abgesagt, in der Hoffnung, dass die Corona Indexzahlen sich verbessern. Das ist leider nicht der Fall. Trotzdem findet nun, auch aus zeitlichen Gründen und der rechtlichen Gewissheit, eine Nominierungsveranstaltung abhalten zu dürfen, diesen Samstag die Wahl statt. Unter strengen Vorkehrungen und einem guten Hygienekonzept, alle Teilnehmer erhalten zertifizierte FFP2 Masken, möchten wir Sie einladen zur:
Nominierungsveranstaltung der der SPD Schwarzwald-Baar und Ortenau
am Samstag, den 5.12.2020 um 15 Uhr
in der Neckarhalle in Villingen-Schwenningen, Stadtbezirk Schwenningen, Neckarstr. 30.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
SPD-Spitzenkandidaten machen am 8.12., 19:30 Uhr Schule
Andreas Stoch und Jonas Hoffmann im digitalen Kamingespräch zum Thema „Krisenfestes Klassenzimmer“
Andreas Stoch besucht als Spitzenkandidat der SPD für die Landtagswahl 2021 den Südwesten des Landes und macht für ein spannendes digitales Format auch in Lörrach Station. Zum Thema „Krisenfestes Klassenzimmer“ kommt er mit dem Landtagskandidaten Jonas Hoffmann (SPD) ins Gespräch. Die Hybridveranstaltung, bei der die beiden Gesprächspartner in entspannter Atmosphäre miteinander plaudern, lädt digital verschiedene Gesprächspartner ein und wird online übertragen.
Der Kreis Lörrach ist wieder im höchsten Gremium der SPD Baden-Württemberg vertreten: SPD-Landtagskandidat und Kreisrat Jonas Hoffman wurde erneut in den Vorstand der Landespartei gewählt. Hoffmann will dort vor allem das Zukunftsthema Digitalisierung weiter voranbringen.
„Es passt, dass ich mit meinem Wahlkampfschwerpunkt „Digitales Leben“ von einem Parteitag gewählt wurde, der als erster im Land digital stattfand“, freut sich der Wirtschaftsinformatiker. Im Landesverband will Hoffmann die Erfahrungen mit digitalen Formaten auswerten und langfristig in die Parteiarbeit integrieren. Als Landtagsabgeordneter ist es sein erklärtes Ziel, alle Menschen an diesem digitalen Leben teilhaben zu lassen, die benötigte Infrastruktur auf- und auszubauen und die Digitalisierung in allen Bereichen an sozial-ökologischen Werten auszurichten. Zudem ist es ihm auch bei seiner Arbeit im Landesvorstand wichtig, sein Wahlkampfmotto „Mehr Empathie wagen – zuhören, verstehen, gemeinsam handeln“ in die Praxis umzusetzen.
Wie in seinem Bewerbungsvideo für die Landesvorstandswahl angekündigt, will Hoffmann darüber hinaus den Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Andreas Stoch unterstützen. „Ich bin gespannt auf die nächsten zwei Jahre! Ziel muss es sein, für die sozialdemokratische Idee und Ihre Partei, Mehrheiten in Baden-Württemberg zu bekommen“, so Jonas Hoffmann. „Die erste Wahl ist gewonnen, nun muss noch die zweite am 14. März 2021 zum Landtagsabgeordneten klappen“, kommentiert er seine Wahl in den SPD-Landesvorstand.
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Lars Castellucci, kirchen- und religionspolitischer Sprecher:
In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden in Deutschland Synagogen zerstört und in Brand gesteckt, Wohnungen zerstört, Geschäfte geplündert und zahlreiche jüdische Menschen misshandelt, gefoltert und ermordet. Die Shoah bleibt ein beispielloses Verbrechen in der Menschheitsgeschichte.