Neujahrsvorsatz: Mehr Teilhabe bei unseren Online-Publikationen
Grafischer Neujahrsgruß mit Aufschrift: 2024. Frohes neues Jahr ... wir starten mit einem guten Vorsatz! Als grafische Elemente sind eine kleine Rakete, ein Megafon und Pfeile auf dem Bild.

von Oswald Prucker

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieser Seite ein gutes und erfolgreiches neues Jahr. Ich selbst habe mir tatsächlich für 2024 einen guten Vorsatz genommen und hoffe, dass ich den auch durchstehe und sogar verstetige.

Es geht dabei um mehr Teilhabe. Da sind wir ja alle und immer schwer und kompromisslos dafür –  aber dann meistens doch nur bis zu dem Moment, wo es von uns einen Mehraufwand erfordert. So auch ich und das will ich ein kleines bisschen ändern.

Mitgliederbrief Nr. 89 erschienen

von Oswald Prucker, Tanja Kühnel und Birte Könnecke

Kurz vor Weihnachten erscheint heute unser Mitgliederbrief. Bester Lesestoff für die Feiertage!

Verkehrsministerium BW spart an den Jüngsten im Land
Im August in Gottenheim: Der Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch im Gespräch mit Viviane Sigg und Oswald Prucker über die Herausforderungen der Breisgau S-Bahn Foto: Ansgar Wörner

Verkehrsministerium BW spart an den Jüngsten im Land

Schulklassen bleibt der Zugang zu umweltfreundlicher Mobilität verwehrt.

Die Breisgau S-Bahn ist eine beliebte Verbindung für Schulklassen. Ob für Lerngänge aus Freiburg in den Schwarzwald oder für die Fahrt aus dem Umland nach Freiburg ins Theater, die Verbindung wird rege genutzt.

Dass Schülerinnen und Schüler nun diejenigen sein sollen, die unter der Unfähigkeit der Verantwortlichen leiden sollen stößt bei uns auf Unverständnis. „Das ist ein handfester Skandal,“ so die Vorsitzende der SPD Freiburg Viviane Sigg.

Wo die Nachfrage an umweltfreundlicher Mobilität größer ist als das Angebot, muss dieses deutlich ausgeweitet werden. Auch Schulklassen sind Kunden. Dass gerade diese nun für ihre Ausflugsaktivitäten auf die Straße ausweichen müssen ist in vielfacher Hinsicht ein falsches Signal.

„Gerade heranwachsende Generationen sollen schon früh an umweltfreundliche Mobilität herangeführt werden, das muss im Sinne einer Verkehrswende oberste Priorität haben. Wie soll das gehen, wenn Schulen im Rahmen von Bildungsfahrten nicht mehr auf die Bahn als Verkehrsmittel zurückgreifen können?“ so die Vorsitzende Viviane Sigg.

Reicht das Angebot an Zügen nicht aus, muss hier gehandelt und aufgestockt werden. Den Zugang zu begrenzen und für Schulen nun weitere finanzielle und organisatorische Hürden zu schaffen ist der falsche Weg.

„Es kann nicht sein, dass Schulen aus Angst, Ausflüge sonst nicht durchführen zu können, nun Reisebusse in ihr Budget einplanen müssen,“ so der Vorsitzende Julien Bender.

Die Schwierigkeiten auf der Strecke sind schon lange bekannt, aber statt einer Verbesserung verschärfen sich die Probleme zusehens. Die Aussage der DB, dass es wenig Sinn ergäbe, den Pendlern auch noch Schulklassen zuzumuten ist eine Frechheit. Die einzige Zumutung ist der Zustand der Breisgau S-Bahn.

Die Verantwortung für den Regionalverkehr liegt beim Land. Daher richten wir unseren Appell an den grünen Verkehrsminister Winfried Hermann, hier umgehend zu handeln und Schulklassen wieder Ausflugsreisen zu ermöglichen.

Mitgliederbrief Nr. 88 erschienen

von Oswald Prucker, Tanja Kühnel und Birte Könnecke

Die Novemberausgabe unseres Mitgliederbriefes ist erschienen. Wir berichten dieses Mal recht viel aus den Ortsvereinen aber auch darüberhinaus.