Pressemitteilungen
SPD lud zur Besichtigung der Anlage in Linach ein
Christa Hajek
Furtwangen-Linach 30.Juli 2013
Beeindruckt zeigten sich die Besucher von der Windmessanlage auf dem Linacher Höhenrücken und von den Konzepten, die die Verantwortlichen anschließend im Linacher Gemeindehaus erläuterten. Eingeladen hatte der SPD-Ortsverein Oberes Bregtal, die stellvertretende Vorsitzende Sabine Heizmann knüpfte die Kontakte und hieß rund 20 Gäste willkommen. Eine kurze Wanderung führte zur knapp 100 Meter hohen Messanlage, mit der auf mehreren Ebenen Windstärke, Windrichtung und Temperaturen gemessen werden. Außerdem wird ermittelt, wie viele Fledermäuse sich im Bereich der Anlage sehen lassen.
Villingen-Schwenningen, 30. Juli 2013
Diskussion über Leiharbeit und Energiewende
Durch Erinnerungen an die alte AGV kamen Geschäftsführer Hans Mack und SPD-Bundestagskandidat Jens Löw schnell ins Gespräch. Hans Mack ist nun schon über vierzig Jahre an dem Standort in der Goldenbühlstraße tätig. Immer hat er Verantwortung im Bereich der Finanzen getragen. Jens Löws Erinnerung an die AGV ist unbeschwerter: Er wuchs in der Karlsruher Straße auf. Somit gehörte die AGV auch zum Spiel- und Abenteuerbereich seiner Kinderjahre.
1995 übernahmen vier leitende Mitarbeiter aus der alten AGV den Sandguss. Mit 50 Beschäftigten startete die neue AGVS, heute sind es 180 Mitarbeiter. Die Produkte des Unternehmens gehen vor allem in den Nutzfahrzeugbereich, und den Maschinenbau.
Offizieller Besuch auf dem Rathaus Gutach von Jens Löw
Gutach, 16. Juli 2013
Bei seinem offiziellen Besuch als Bundestagskandidat der SPD wurde Jens Löw im Rathaus von Bürgermeister Siegfried Eckert sowie den Gemeinderäten Martin Moser (FDP) und Peter Wälde (FW) begrüßt. Auch die SPD Fraktion mit Renate Wassmer, Ernst und Gerhard Wöhrle sowie dem Ortsvereinsvorsitzenden Markus Klausmann waren anwesend und begleiteten Jens Löw.
Auf dem Weg zum Kindergarten zeigte der Bürgermeister dem Kandidat die Gemeindeeinrichtungen wie Schule, Sporthalle und Feuerwehr. Auch das Landessanierungsprogramm zur Dorfgestaltung konnte so vor Ort besprochen werden.
Laut einer Studie der Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) arbeiten 18.640 Menschen im Landkreis Emmendingen für einen Niedriglohn unter 8,50 Euro die Stunde. Die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns mit 8,50 Euro die Stunde würde nach Angaben der Studie die Kaufkraft um 39,3 Millionen Euro im Landkreis steigern.
Erschreckende Zahlen für die SPD im Landkreis Emmendingen. „Ich danke den Gewerkschaften für diese Studie, es ist endlich an der Zeit zu handeln! Die Politik kann nicht länger ignorieren, dass viele Menschen von ihrem Lohn nicht mehr leben können. Dies müssen letztlich die Steuerzahler bezahlen, weil Geringverdiener*innen Anspruch auf lohnergänzende Sozialhilfe haben. Sollte ich in den Bundestag gewählt werden, setze ich mich für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 € ein, erklärte SPD-Kreisvorsitzender und Bundestagskandidat Johannes Fechner.